Brexit: Unterhaus sagt „No Deal“

Verkehr

Am 15. Jänner hat das britische Unterhaus das Brexitabkommen mit der EU mit 432 zu 202 Stimmen abgelehnt. Nun stellt sich die Frage was dies für die Transportbranche bedeutet. Wenn der Deal doch noch abgeschlossen wird oder die Verhandlungsphase verlängert wird ändert sich wenn abgeschlossen wird in der Übergangsphase nichts. Wenn kein Deal abgeschlossen wird gibt es einige Änderungen.

Bei fahrten mit dem Auto (LKW) ins Vereinigte Königreich ist es laut Ankündigungen der Briten für Besitzer eines österreichischen Führerscheines extra einen internationalen Führerschein mitzuführen. Die „Grüne Karte“ wird man aber als Versicherungsnachweis mitführen müssen. Briten müssen aber in Österreich ihren Führerschein umschreiben lassen (keine Fahrprüfung). Für Autobesitzer mit britischer Zulassung ändert sich nichts.

Kommunikation

Transportunternehmer die Transporte nach Großbritanien schicken sollten beachten das ab 30. März 2019 nicht mehr von der „Roaming-Verordnung“ profitieren. Sie sollten sich dann bei ihrem Mobilfunkanbieter über die Tarife erkundigen. Erkundigen sie sich bei den Mobilfunkanbietern über die Preise und schließen sie für Transporte ins Vereinigte Königreich bei Bedarf eigene Verträge ab.

Quelle: Bmvit
Geschrieben von https://zustelldienst-graz.at/botendienst-graz/
Graz 2019

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